Christoph Simon versammelt sechs Menschen zu einem Malkurs in den Bergen: Einen pensionierten Raumplaner, eine junge Frau im Zwischenjahr, den übermotivierten Kursleiter, den arbeitsscheuen Hüttenwart, Regula, die alle Möbel umstellt, und Alma, die über sich hinauswächst. Sie malen das Alpenpanorama, überschreiten Matratzengrenzen und kommen einander auf liebsame und unliebsame Art näher. In seinem sechstenSoloprogramm baut Christoph Simon eine Brücke über den Stadt-Land-Graben, macht aus Fremden Freunde und schüttelt Pointen aus dem Hüttenwarthemdsärmel.